Montag, 16. Oktober 2017

Materialgestütztes Schreiben: Websites

 
 "Lieber nicht sprechen ... " (Abb.: Rain Dove, Model)

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Materialgestütztes Schreiben, Abiturvorbereitung

Thema: Gendern (Diskussion)

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Definition "Gendern"

"Das Wort "Gendern" steht für einen neuen Sprachgebrauch, der im Interesse der Respektierung beider Geschlechter durch die Modifikationen der bisherigen Sprache einhergeht." 
(Das Sprachlexikon, 2017)

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Positionen im Internet:
> Film 01 • AFD Abgeordneter Steffen Königer (bis Min. 1:00)
https://www.youtube.com/watch?v=HMzzuJ08PwM

> Film 02 • Sarah Bosetti Radio Eins "Eintagssiege"
Sendung: "Über Sendern, Männer und Mitgemeinte"
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/eintagssiege/ueber-gendern--maenner-und-mitgemeinte.html


Umsetzungsbeispiele
Website 01 = Text 05 • Beispiel Geschäftsordnung für Bezirksrevisorinnen und Berzierksrevisoren
http://www.jvv.nrw.de/anzeigeText.jsp?daten=650

Website 02 • Genderwörterbuch
http://geschicktgendern.de


 
"Einfach sprechen. Oder einfach schweigen." (Abb.: Rain Dove, Model)


Diskussion/Debatte
A. Gruppe A / Gruppe B
B. Diskussionsleitung
C. Jury > entscheidet über Argumentationsweisen (Kriterien festlegen)
D. Kommunikationsteam > findet Lösung für alle
Zeit, Umsetzung, Ergebnis












Sonntag, 18. Juni 2017

Informationen zum Hypertext

>> Susanne Berkenheger (kleiner Roman)

htmhttp://www.wargla.de/zeit.htm

>> Anneke Wolf (wie ein Spiel)

http://www.annekewolf.de/gast/haus.html

>> Susanne Peter (Krimi-Geschichte, nur anschneiden)

Meine Stimme ist weiss http://www.dopa.de/stimme/introut.html





Hypertextliteratur / Hyperfictions

Der Schweizer Literaturwissenschaftler Beat Suter hat Hyperfiction mal definiert als "fiktionale Texte, die in Hypertext verfasst, 
als elektronische Daten auf einem Medium (Server, Computer, Datenträger etc.) gespeichert sind, und mittels einer Lesemaschine (Computer oder Software) sowie eines Bildschirms zur Lektüre bereit gestellt werden."Im Klartext heißt das: Fiktionale Texte, also Erzählungen, Romane, Gedichte, sogar Dramen im Hypertextformat.Hyperfictions sind immer Computertexte.
Man liest sie am Computer mit den Augen und mit der Maus. 

Hypertexte können verlinkt sein. Muss aber nicht.Die Maus braucht man also, um den Links zu folgen - denn Hyperfictions haben immer Links innerhalb des Textes - im Idealfall mehr als ein Link pro Textsegment. Der Leser hat die Qual der Wahl, welchem Link er folgt, und er weiß dabei nie, wohin der Link ihn führt und wie lange er noch braucht, bis er die komplette Hyperfiction gelesen hat. Er weiß auch nie, was ihm durch die Links entgeht, denen er nicht folgt.


Hyperfictions gab es schon vor der Erfindung des World Wide Web

Die erste Hyperfiction Afternoon - A Story von Michael Joyce wurde auf Diskette verkauft und war bereits ein ausgewachsener Hypertext-Roman.
In Deutschland entstanden die ersten Hyperfictions Anfang der 90er Jahre im WWW. Sie wurden kaum beachtet.
Erst der Internet-Literaturwettbewerb von IBM und der ZEIT im Jahre 1996 führte zu einer bescheidenen Popularität dieser Gattung.

In neuerer Zeit werden verstärkt multimediale Elemente in Hyperfictions eingesetzt, so dass die nichtmultimediale Hyperfiction, die nur aus Text und Links besteht nicht mehr so häufig ist. 

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weitere Links:

WORUM ES GEHT: schreiben


1. Suche dir ein Bild aus und schreibe die Nummer auf!


2. Schreibe, was dir einfällt.


3. Schreibe spontan, aber nicht oberflächig. Schreibe intensiv, rätselhaft, ehrlich - wie auch immer es in die Tasten kommt ...



4. Experiementiere mit der Seite: 
verschiedene Schriften, Schriftgrößen, Schriftfarben.
Auch erlaubt: schlicht, klar, direkt.
(Probiere aus, entscheide für eine Variante. Behalte den Grund für die Entscheidung im Kopf, falls andere danach fragen).


5. Du antwortest jemand anderem auf ihre/seine Geschichte in einem Kommentar. Reagiere direkt, als wärst du Teil der Geschichte

90 // "Richard? Was machst du da?"

Richard? Was machst du da?

60 // Illusion zum Frühstück

Illusion zum Frühstück